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Manierismus

Phantastische Kunst

Der traditionelle Begriff des Manierismus bezeichnet eine Kunstepoche von etwa 1520 bis 1620. Der Manierismus verblüfft. Er schockiert und ist auf Effekt ausgerichtet. Anders als die frühere Renaissance, die ein Gefühl der Harmonie vermittelt, verstimmt er. Gehirn, Herz und Blut seien in einem Ungleichgewicht, meinte Hocke – in einer Disharmonie. Diese Disharmonie liegt dem Manierismus zugrunde, der für ihn auf
einmal viel mehr wird, als eine Epoche der Kunstgeschichte.
Er wird ein Lebensgefühl: